Neue Architektur für den Urnenfriedhofsbereich

Dem Wunsch folgend, die Öde trostloser Urnengräber aufzubrechen, wurde dieses Modell entwickelt. Der Grundriss des Urnenfeldes gründet auf archaischen Formen. Die Spirale/Labyrinth von Chatres ist ein uraltes Symbol für die Schöpfung-  die Wege und Grabmäler folgen dem Kreis der Spirale.

Das Kreuz symbolisiert durch den vertkalen Balken die Beziehung zu Gott- der horizontale Balken steht für die Beziehung zur Welt und zu den Mitmenschen. Die zwei Hauptwege sind in Kreuzform angelegt und führen ins Zentrum der Spirale.

Attraktivität

Die pietätvolle Ästhetik der Architektur, das schlichte, zeitlose Design des Vitrographie-Grabmals und moderate Kosten  dürften auch Angehörige, die ursprünglich ein Vollgrab ins Auge gefasst haben dazu bewegen, diese Anlage zu nutzen. Dies bedeutet eine bessere Flächennutzung des Friedhofs.

Für diese Anlage wurde das Vitrographie-Grabmal kreiert, welches durch seine Schlichtheit- der Körper besteht aus einer schlanken, anthrazitfarbenen Stele aus gebrochenem Schiefer- der Architektur entgegenkommt. DieIdentifikation der Verstorbenen erfolgt über eine Vitrographie.

Beschreibung Vitrographiegrabmal:

Ein Problem beim Gang durch den Friedhof und Betrachten der Gräber ist, dass man den Namen kennt, weiß aber oft nicht, diesem ein Gesicht zuzuordnen. Weitere Probleme sind der Platzmangel in Friedhöfen oder zu wenig Beschriftungsfläche für weitere Verstorbene auf  bestehenden Grabsteinen und finanzielle Engpässe bei Angehörigen, um ein traditionelles Grabmal aus Stein zu finanzieren. Zwar gibt es vereinzelt Grabmale, die mit einem Bild des Vestorbenen versehen sind, doch entspricht diese Form der Darstellung nicht dem Informationsbedürfnis der heutigen Zeit.

Lösung:

Das Vitrographie-Grabmal besteht aus einem 3-D-Laserfoto in einem laserfähigen Glasblock, der auf einer Stele sitzt. Als Motiv kann das Sterbebild mit Daten des Verstorbenen gewählt werden- Kosten für die Gestaltung des Grabmals und Steinmetzarbeiten fallen weg. Das Vitrographie-Grabmal ist eine hochwertige, ästhetisch ansprechende Alternative zu herkömmlichen Grabmälern.


 Schieferstele(zur Vergrößerung auf die Bilder klicken)
Bauteil (die schwarze Reflektorfläche kann 
durch eine Aussparung im Stein egalisiert werden)Basaltstele ohne ReflektorBasaltstele mit Reflektor


Stahlstele

Die 3-dimensionale Ästhetik des Vitrographie-Glasquaders  kann via Foto nicht wiedergegeben werden. Das Foto ist auf 3 Seiten einsehbar und kann wahlweise „ruhend“ oder dem Auge des Betrachters „folgend“ angebracht werden.


Detail Vitrographie-Bauteil

Die Vitrographie wird durch einen Hochleistungslaser erzeugt.
Dabei werden kleinste Strukturveränderungen im Glas so eingebracht, dass diese  das 3-D-Foto darstellen. Dabei bleibt die Oberfläche völlig unberührt. Die Glasinnengravur wird weder verblassen noch vergilben.
Die Halterung besteht aus V4A-Stahl, der handwerklich geschnitten und gebogen wird. Vitrographie und Stahl werden in präziser Handarbeit mittels eines hochwitterungsbeständigen Klebers verbunden. Die Reflexionsfolie ist für den Außenbereich bestens geeignet und wird nach der Verschraubung des Bauteiles angebracht, um die Verschraubung zu überdecken.

Für nähere Informationen bitte ich um Kontaktaufnahme.

Fragen? lutzvolkerspies@online.de

Das Grabmal ist beim Erwerb der Nutzungsrechte/“Grabkauf“ mit enthalten.  Durch die Serienfertigung der Stelen und den geringen Aufwand beim Setzen der Stele erwirbt der Käufer ein stilvolles, dauerhaftes Grabmal für eine Gebühr von lediglich 500 € . Kosten für Steinmetzarbeiten und Umrandung entfallen.

Wirtschaftlichkeit

Belegungsplan (Beispiel)

Bei einem Durchmesser der Anlage von 50 m, einem Spiralendurchmesser von 2 m (Weg 1m, Grünfläche 0,6 m, Hecke 0,4 m), einem seitlichen Stelenabstand von 1 m und Bepflanzung des Kreuzweges mit Bäumen ergibt dies ca. 8oo Grabstellen (ohne Baumbepflanzung und engmaschiger angelegt, kann die Anlage bis 1000 Gräber fassen). Die Grabstellen können mehrere Urnen/Stelen beinhalten- geht man von einer 20% igen Einzel- 60% Zweier- und 20% Dreierbelegung aus, kann der Bereich ca. 1600-2000 Urnen aufnehmen.

Kosten Graberstellung:

Eine genaue Kalkulation kann nur die ausführende Kommune errechnen, da die Parameter unterschiedlich sind. Grobe Schätzung für die reine Anlegung einer Grabstätte:  ca. 1m² Bekiesung mit Aushub 60 €, ca. 0,6m² Grünfläche 20 €, 4 Heckenpflanzen (z.B. Blauzypressen) mit Pflanzung 140 € + anteiliger Faktor für Infrastruktur (Hauptwege, Brunnen, Baumsäumung der Hauptwege, Ruhebänke, Entsorgung, Belegungsindex, etc.) 80 €, Vitrographiegrabmal 500 € – Summe: 800 €

Falls es die Gemeindeordnung zulässst, können diese Stelen über die Kommune vermarktet werden.

Pflege und Wartung:

Wartungs-und Pflegekosten sind gering- 3 mal jährliches Mähen der Grünfläche und 1 mal Heckeschneiden genügen.

Dieses Modell dient als Schema und ist in Bezug auf Dimension, Begrünung und  Bepflanzung, Dichte und Design der Grabmäler sowie der Infrastruktur (Brunnen, Entsorgung, WC, Ruhebänke, Wegweiser, etc.) frei variierbar und kann auch für Vollgräber genutzt werden.

Folgende Fotos zeigen die sukzessive Entwicklung der Anlage- die Spiralen werden nach Bedarf angelegt.

In kleineren Gemeinden kann die Anlage auf 1-3 Spiralen beschränkt und auf die Kreuzwege verzichtet werden- ein Zugang genügt.

Architektur/Entwicklung Vitrographie-Grabmal: Lutz-Volker Spies

Dank an: Linus Dreier, München, für die 3-D-Umsetzung-
und Joachim Pries, Krumbach für die Fotos der Stelen

Michael Weinelt schreibt:

Sowohl der landschaftsarchitektonische Ansatz als auch die Stele selbst wirken ästhetisch, zeitlos und elegant.
Sofern man von so etwas wie der Würde des Todes sprechen kann, glaube ich, dass diese Idee der Sache gerechter wird , als die herkömmliche Lösung.
Durch die Vitrographie-Darstellung wird eine „lebendigere“ und wärmere Verbindung zu dem Verblichenen assoziiert, als es durch einen Schriftzug auf einem Grabstein oder ein üppiges Blumenbuket möglich wäre.
Die parkähnliche Landschaftsgestaltung rundet das Szenario perfekt ab.
Der Hinterbliebene findet einen Ort vor, der die Intimität wahrt und gleichzeitig die Nähe zum Verstorbenen in hoher Qualität gewährleistet.

v.i.s.d.m.
lutz-volker spies lutzvolkerspies@online.de

pfarrer-bobinger-strasse 10
d-86381 krumbach Kartenansicht/GOOGLE Map
fon:0049-8282-809335



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Lutz-Volker
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2 Antworten zu Neue Architektur für den Urnenfriedhofsbereich

  1. Diem KArl schreibt:

    Echt prima Idee. Sollte doch an Bgm. Fischer weitergereicht werden oder?

    Gruß Karl

  2. Michael Weinelt schreibt:

    Sowohl der landschaftsarchitektonische Ansatz als auch die Stele selbst wirken ästhetisch, zeitlos und elegant.
    Sofern man von so etwas wie der Würde des Todes sprechen kann, glaube ich, dass diese Idee der Sache gerechter wird , als die herkömmliche Lösung.
    Durch die Vitrographie-Darstellung wird eine „lebendigere“ und wärmere Verbindung zu dem Verblichenen assoziiert, als es durch einen Schriftzug auf einem Grabstein oder ein üppiges Blumenbuket möglich wäre.
    Die parkähnliche Landschaftsgestaltung rundet das Szenario perfekt ab.
    Der Hinterbliebene findet einen Ort vor, der die Intimität wahrt und gleichzeitig die Nähe zum Verstorbenen in hoher Qualität gewährleistet.

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